REKLINEU

Angesichts der weitreichenden und dringlichen Herausforderungen des Klimawandels tragen Hochschulen als öffentliche Einrichtungen und Akteure der Wissensproduktion und -vermittlung eine besondere Verantwortung für die aktive Gestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen.

 

Dem widmet sich auch der Forschungs-verbund „Regionale Wege zu klimaneutralen Hochschulen. Ziel der gemeinsamen Forschungen ist die Bestandsaufnahme heutiger Kohlendioxid-Emissionen und deren zukünftige Vermeidung, Reduktion und Kompensation im Hochschulumfeld. Dazu bündelt das Forschungsprojekt zahlreiche Untersuchungsfelder aus Technik- und Natur-wissenschaften sowie Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.

 

Folgende Hochschulen sind an dem Verbundprojekt beteiligt:

In der Projektlaufzeit vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2025 werden die Machbarkeit und Umsetzung einer nachhaltigen Transformation der eigenen Einrichtungen durch dauerhaft wirksame, strukturelle Veränderungen erforscht, entwickelt und evaluiert.

 

REKLINEU wird an das Nachhaltigkeitslabor WueLAB der Universität Würzburg angegliedert und profitiert so von dessen Strukturen. Um die gewünschte Kultur der Nachhaltigkeit umfassend zu etablieren, sind die Ziele des Projekts nicht nur auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Forschung und Lehre begrenzt. Auch Studierende, die Verwaltung und das wissenschaftsstützende Personal werden aktiv und dauerhaft in die Vorhaben mit eingebunden.

 

REKLINEU verfolgt damit den Anspruch, exemplarisch die Machbarkeit von Dekarbonisierungspfaden aufzuzeigen und als Modell und Katalysator für vergleichbare Initiativen und Strukturen zu dienen. Dabei werden zahlreiche Kooperationen mit externen Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Entwicklung von Modellen integrativer regionaler Nachhaltigkeitskonzepte erleichtern, die auch über Hochschulen hinaus wirksam sind.

 

REKLINEU hat das Ziel, ein "Best-Practice-Beispiel" für Politik, Institutionen und Gesellschaft zur Verstetigung und Implementierung nachhaltiger Verhaltensmaßnahmen zu werden.

In der Projektlaufzeit vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2025 werden die Machbarkeit und Umsetzung einer nachhaltigen Transformation der eigenen Einrichtungen durch dauerhaft wirksame, strukturelle Veränderungen erforscht, entwickelt und evaluiert.

 

REKLINEU wird an das Nachhaltigkeitslabor WueLAB der Universität Würzburg angegliedert und profitiert so von dessen Strukturen. Um die gewünschte Kultur der Nachhaltigkeit umfassend zu etablieren, sind die Ziele des Projekts nicht nur auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Forschung und Lehre begrenzt. Auch Studierende, die Verwaltung und das wissenschaftsstützende Personal werden aktiv und dauerhaft in die Vorhaben mit eingebunden.

 

REKLINEU verfolgt damit den Anspruch, exemplarisch die Machbarkeit von Dekarbonisierungspfaden aufzuzeigen und als Modell und Katalysator für vergleichbare Initiativen und Strukturen zu dienen. Dabei werden zahlreiche Kooperationen mit externen Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Entwicklung von Modellen integrativer regionaler Nachhaltigkeitskonzepte erleichtern, die auch über Hochschulen hinaus wirksam sind.

 

REKLINEU hat das Ziel, ein "Best-Practice-Beispiel" für Politik, Institutionen und Gesellschaft zur Verstetigung und Implementierung nachhaltiger Verhaltensmaßnahmen zu werden.

Veranstaltungen

24. Juli 2024, 13-18:30 Uhr

THWS-Symposium (öffentlich)

 

24. Juli 2024, 9-13:00 Uhr

REKLINEU- Arbeitstreffen (nicht öffentlich)

Veranstaltungen

29. April 2024

Digitales 4. Arbeitstreffen, HSWT

"Arbeitsupdate aller AP's"

Forschung

CO2-Analyse und -Reduktion

  • Bilanzierung
  • Analyse
  • Reduktion

CO2-Kompensation

  • Wälder

  • Äcker

  • Moore

  • Campus

Gesellschaftliche Transformation

  • multidisziplinäre Erforschung von Nachhaltigkeit

  • Grundsätzliche Gelingensbedingungen für Transformationsprozesse

  • Durchführung von Transformationsexperimenten

Zielsetzungen

Hochschulen sollen zu Impulsgebern für gesamtgesellschaftliche Transformationsprozesse werden und sind das Fundament für drei entscheidende Ansätze:

 

  1. Foren der wissenschaftlich und kontrovers geführten Diskussionen: Es darf und muss in alle Richtungen gedacht werden.
  2. Generierung innovativer und wissenschaftsbasierter Lösungsansätze für die Gesellschaft: Neue Methoden werden sichtbar und realisierbar gemacht und gemeinschaftlich weiterentwickelt.
  3. Große öffentliche Arbeitgeber mit hoher Mitarbeiter:innenzahl und hohem Ressourcenbedarf werden strukturell transformiert, wobei auch die Menschen erreicht, berücksichtigt und "mitgenommen" werden.

 

Diese drei Ansätze spiegeln sich im Whole Institution Approach wider und implizieren die gesamtinstitutionelle Involvierung aller Statusgruppen sowie auch die gemeinsame Gestaltung des institutionellen Transformationsprozesses des agierenden Hochschulverbundes.

 

Entwicklung und Machbarkeitsstudie einer klimaneutralen Hochschule mittels:

 

  • Maßnahmen und Strategien im Bereich Hochschulcampus und regionalen Ländereien
  • Etablierung und Gestaltung einer wissensbasierten und partizipativ ausgerichteten Kultur der Nachhaltigkeit

 

 

Nutzung von Symbiose- und Synergieeffekte durch:

 

  • komplementär vorhandene Expertisen aller drei Verbundpartner
  • Kooperation von Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften sowie technischen Disziplinen
  • aktive Einbindung aller Statusgruppen der teilnehmenden Hochschulen
  • Vernetzung aller Teilnehmenden des Verbundprojektes sowie Networking mit externen Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
  • Modellentwicklung integrativer, regionaler und institutionsübergreifende Nachhaltigkeitskonzepte (Dekarbonisierungspfade)

Sie möchten nähere Informationen erhalten oder haben Fragen?

Bitte sprechen Sie uns an - wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

E-Mail: reklineu-admin[at]uni-wuerzburg.de

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